Pappy
Pappy

Pappy

geboren April 2001 / Lebt seit Mai 2001 im Wohnhaus der Finca

Seit Gründung des Tierschutzvereines Arche Noah Teneriffa führen wir gezielt Kastrations-aktionen in Hotelanlagen und Ortschaften durch.

Ute Lobüscher lebt seit dem Bau des Tierheimes im Wohnhaus der Finca. Sie führte zum Teil alleine oder mit ehrenamtlichen Helfern Katzen-Fangaktionen mit Fallen durch. Die Katzen wurden nach dem Einfangen zum Tierarzt gebracht und kastriert. Viele Katzen konnten an den Plätzen, an denen sie eingefangen wurden auch wieder „ausgesetzt“ werden, da sie dort gefüttert wurden.

Doch in einigen Hotelanlagen wurde damit gedroht, dort lebende Katzen und ihre Babys zu vergiften. So mussten etliche eingefangene und kastrierte Katzen im Tierheim der Arche Noah untergebracht werden.

Der Großteil der heute im Tierheim lebenden Katzen stammt aus solchen Kastrations-aktionen. Fast alle diese Katzen waren sehr scheu. In jedem Zimmer im Katzenhaus und in der Finca stehen Betten. Ute Lobüscher schlief fast jede Nacht in einem anderen Zimmer, so konnte sie mit Schinken jede einzelne Katzen an Menschen gewöhnen und einigermaßen zahm bekommen. Zwar konnten sie mit den Jahren von Ute Lobüscher langsam an Menschen gewöhnt werden, alle lassen sich heute auch anfassen und streicheln. Viele von ihnen lassen sich jedoch noch immer nicht auf den Arm nehmen.

Die meisten Katzen im Tierheim leben so schon fast 10 Jahre bei uns, ein Umsetzen oder eine Vermittlung wäre ein zu großer Schock für diese Katzen.

Pappy, ihr Bruder Pelle und die Katzenmama Pia stammen aus einer Hotelanlage, wo eine Kastrationsaktion durchgeführt wurde. Der Hotelbesitzer drohte, die Katzenkinder einzufangen und anschließend töten zu lassen. Da Pappy und Pelle noch so klein waren und die Muttermilch noch brauchten blieb auch ihre Mama Pia bei uns im Tierheim. Zum Glück waren die Katzen nicht scheu und ließen sich anfassen. Ihr Bruder Pelle wurde vermittelt, wurde aber leider wieder zurück gebracht, seitdem lebt er in Bensheim bei Familie Lobüscher. Da sich aber leider für Pia und Pappy kein Zuhause finden konnte blieb sie in der Finca. Pappy ist zu Menschen sehr anhänglich, doch mit anderen Katzen kann sie sich nicht anfreunden, sie hält sich meist getrennt von allen anderen Katzen auf. Sie ist eine sehr unruhige Katze, doch wenn Ute Lobüscher ihren Namen ruft kommt sie sofort angelaufen und genießt die Schmuseeinheiten. Ihre Mama Pia ist leider 2009 an Nierenversagen gestorben.


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